1 Monat Erfahrungen mit Banklinkseller und die Angst vor Google-Abstrafung

In meinem letzten Einnahmenreport habe ich ja aufgezeigt, dass die ersten Einnahmen über Backlinkseller* generiert werden konnten. Und dafür das ich den Dienst erst seit einem Monat nutze, finde ich den Anteil an den Einnahmen schon mal nicht ohne.

Hier möchte ich nun über die Möglichkeiten von Backlinkseller schreiben und was ich so als nächstes vorhabe. Ich habe mich aber auch im Netz mal schlau gemacht, wie das eigentlich so mit Google und Abstrafungen beim Einsatz von Backlinkseller aussieht. Schließlich möchte man nicht für ein paar Eure sehr gute Rankings verlieren.

In meiner Serie zum Geld verdienen mit Werbung in Blogs, habe ich ja erst im letzten Monat über Backlinkseller geschrieben.

Dort habe ich berichtet wie der Dienst funktioniert und was man damit im Blog einnehmen kann. Nun sind diese Berichte ja oft mit theoretischen Inhalt gefüllt. Praktische Erfahrungen kann man erst sammeln, wenn man diese Dienste auch verwendet.

Daher möchte ich Euch an meinen praktischen Erfahrungen teilhaben lassen.

Was ist eigentlich Backlinkseller?

Backlinkseller* ist ein Service der es Bloggern und Webmastern ermöglicht sogenannte Backlinks auf andere Seiten zu setzen. Wer einen solchen Backlink haben will, der geht als Unternehmer und/oder Webseitenbetreiber zu Backlinkseller und schaut sich dort um, ob es themenrelevante Webseite gibt.

Diese Webseiten wurden von den Publishern (also Euch und mir) eingestellt. Mittlerweile gibt es mehr als 12.000 registrierte Mitglieder bei Backlinkseller und es werden täglich mehr.

Alles in allem kann man die Beschreibung von dem Dienst Backlinkseller auf den Kauf und Verkauf von Links reduzieren.

Wie jeder sicherlich weiß, ist der Link das Mittel um im Internet gefunden zu werden. Gäbe es keine Links, dann gäbe es auch kein Internet wie wir es kennen. Das bedingt aber auch, dass Google die Links als wichtig ansieht und wenn eine Seite nicht nur ganz viele Links hat, sondern auch Links von Seiten die hoch bewertet werden, dann sind diese Links mittlerweile Geld wert.

Das hat Backlinksseller erkannt und handelt nun als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Publishern.

Wie funktioniert Backlinkseller?

imageWas Backlinkseller tut, habe ich oben schon erklärt. Wer aber nun Backlinkseller nutzen will, muss sich als erstes Anmelden. Das geht einfach über die Seite Backlinkseller.de*

Die Registrierung bei Backlinkseller ist kostenlos und damit kann jeder Seitenbetreiber erst einmal loslegen.

Natürlich muss man auch bei diesem Dienst die AGB’s akzeptieren und wenn man denn alle Daten eingegeben hat, kann man loslegen und mit Backlinkseller arbeiten.

Nach er E-Mailbestätigung ist dann das Konto eingerichtet und man kann nun Anfangen Links zu buchen (mieten) oder Links zu verkaufen (vermieten)

imageDazu trägt man einfach unter den Menüpunkt Textlinks anbieten seine Domain ein.

Anschließend legt man noch die Zahl der Backlinks fest. Hier kann man sich aussuchen ob man 1 oder bis zu 4 Backlinks pro Seite anzeigen lassen will.

Anschließend wählt man einen Themenbereich aus. Hier kann man mittlerweile aus fast hundert Themenbereichen auswählen.

Was man nicht tun sollte, ist der Klick auf Alle Auswählen. Geht durch die Themenbereiche durch und wählt wirklich nur die Themen aus, die Ihr in Eurem Blog auch behandelt.

Zum Schluss kann man noch die Webseiten ausschließen, die man nicht in dem Pool haben will. Das ist ein nettes Feature, aber ich nutze es gerade noch nicht. Vielleicht kommt das noch.

Der Startschuss

Nun eigentlich ist die Arbeit nun erst einmal getan und man kann sich zurück lehnen. Jetzt kommt nämlich der Crawler von Backlinkseller.

Dieser durchsucht jetzt alle Seiten und Unterseiten der Domain und ordnet diese ein. Diese Einordnung basiert auf einem RelevanceRanking. Dieses Ranking hat sich Backlinkseller ausgedacht und basiert auf mehreren, nicht näher bekannten, Rankings. Eines davon ist der PageRank der Seiten und Unterseiten. Dazu komme ich aber gleich noch einmal.

imageWenn der Crawler nun Seiten gefunden hat, die in das Schema passen, dann werde diese Seiten den Kunden zur Verfügung gestellt. Damit der Kunde aber diese Seiten nicht nur buchen kann, sondern dort auch ein Link erscheint, muss man einen Code in die Seiten einbauen.

Nach der Freischaltung der Hauptdomain stellt Backlinkseller diesen Code unter Textlinks anbieten zur Verfügung.

Mittlerweile gibt es diverse Wege um den Code in den eigenen Blog einzubauen.

Ich nutze hier zum Beispiel das WordPress-Plug-In von Backlinkseller. Dieses kann man sich herunterladen und dann mit seinem Backlinkseller-Account freischalten. Danach platziert man ein Widget z.B. im Footer und der Robot von Backlinkseller macht dann alles von allein.


Tipp: Im System von Backlinkseller ist genau beschrieben, wie der Code einzubauen ist. Probiert hier nicht lange herum, sondern sucht Euch einen Weg aus und folgt Schritt-für-Schritt der Beschreibung. Dann solltet Ihr keine Probleme mit dem Code bekommen.


Nun sind alle Voraussetzungen erfüllt um Textlinks zu vermieten. Ab jetzt läuft die Backlinksvermietung voll automatisch ab. Der Crawler geht über Eure Seiten und trägt diese in die Datenbank ein. Backlinkseller bewertet die Seiten und stellt diese den Kunden zur Verfügung. Die Kunden buchen die Links und diese werden dann auf Euren Seiten angezeigt. Und damit erhaltet Ihr das Geld auf Euer Konto und freut Euch.

Aber halt! Es gilt einige Einstellungen vorzunehmen. Schließlich will man kein Geld verschwenden oder?

Einnahmen optimieren

Es dauert manchmal einige Tage bis die ersten Buchungen einfliegen. Man kann bei Backlinkseller eine E-Mailbenachrichtigung einrichten, wenn man gebucht wird. Das ist praktisch, da man nicht jeden Tag reinschaut.

Bevor man aber das System einfach laufen lässt, sollte man einige Einstellungen vornehmen. Das erste ist herauszufinden, wie eigentlich der Wert der Seiten ist. Dazu lässt man dem Crawler etwas Zeit und geht dann in sein Backlinkseller-Konto.

Nach 1-2 Tagen oder wenn die ersten Buchungen einfliegen sollte man aber zwingend in sein Konto wechseln. Dazu loggt man sich einfach bei Backlinkseller ein und geht wieder auf den Punkt Textlinks anbieten

Dort sollte man dann eine solche Ansicht erhalten.

In der ersten Spalte stehen einige Daten zur Domain und zur Qualität der Backlinkplatzierung (dazu komme ich später noch). In der zweiten Spalte (die 62) sind die indexierten Seiten zu sehen. Das sind also alle Seiten, die der Crawler in die Datenbank zur Buchung eingetragen hat.

In der dritten Spalte sind die Linkbuchungen zu sehen.

image

Bevor wir uns aber die indexerten Seiten und die Linkbuchungen anschauen, klicken wir auf das Symbol ganz hinten in der Ansicht. Hier kann man nun Einstellungen vornehmen.

Dort kann man nicht nur die Themenbereiche noch einmal anpassen und die Anzahl der Links pro Seite, sondern hier kann man auch Einstellen wie der minimale Preis der Backlinks sein soll.

Als Standard sind hier 60 Punkte eingegeben. Bei Backlinkseller wird ein Punktesystem verwendet. Dabei sind 1000 Punkte = 1 €. 60 Punkte pro Backlink pro Monat heißt also, dass man für einen solchen Link 0,06 € also 6 Cent pro Monat erhält.

Das sollte man also umgehen löschen und höher ansetzen. Jetzt kommen wir auch zu den beiden Seiten indexierte Seiten und gebuchte Textlinks.

Tragt als erstes bei dem maximalen Kaufpreis am  besten 1000 Punkte oder besser sind 5000 Punkte ein. Wir wollen mit Absicht zu hoch ansetzen. Jetzt geht Ihr in den Bereich gebuchte Textlinks. Dort seht Ihr jetzt Seiten, die den Status inaktiv besitzen.

Das hat auch einen Grund. Diese Seiten sind von Backlinkseller bewertet worden und der Wert der Seite liegt nun unter dem Maximum, welches Ihr als Punkte eingetragen habt.

Warum tue ich das ganze? Ihr könnt nun mit der Maus über das inaktiv gehen und erhaltet damit den Wert der Seite. Damit kann man nun ein Gefühl dafür entwickeln, was die einzelnen Seiten wert sind und damit passt man seinen maximalen Buchungswert an.

Es macht nichts, wenn die Seiten mit 60 oder 100 Punkte nicht mehr zur Verfügung stehen. Zum einen erhält man eh nur sehr wenig Geld und verschwendet damit Links und zum anderen sind es nicht unbedingt gute Links.

Die Anbieter, die nur 60 Punkt pro Monat zahlen wollen, buchen meist sehr viele Seite. Dort wollen diese Anbieter am besten auf die teuren Seiten. Das ist auch verständlich. Man will das beste für das wenigste Geld.

Damit nimmt dieser Anbieter Euch aber teure Linkplätze weg.

Die Rechnung ist ganz einfach. 100 Seiten mit 60 Punkten pro Monat bringt mit genau 6000 Punkt. Das sind 6 €. 25 Seiten mit 400 Punkte bringt mit 10.000 Punkte. Also 10 € pro Monat. Und es kommen nur neue Linkbuchungen mit 400 Punkten dazu.

Hier müsst Ihr Euch also Eurem Preis anpassen. Auf der Seite Xurzon findet sich ein Bericht zu den Einnahmen und den Einstellungen zu Backlinkseller. Dort konnten die Einnahmen auf über 70 € gehoben werden und es werden sicherlich mehr.

Ich werde weiterhin meine Linkbuchungen im Auge behalten und die maximale Buchungspreishöhe anpassen. Nur darüber kann man das Optimum aus dem Dienst herausholen.

Die Angst vor Abstrafung bei Google

Wer nun Backlinks mieten oder vermieten will, wird auch immer mal wieder Google im Hinterkopf haben. Die angst der Abstrafung ist hoch und man sollte immer bedenken, dass auch bei den Diensten wie Backlinkseller und Co. eine Abstrafung erfolgen kann.

Je nachdem wie Google die Website sieht und ob die der Meinung sind, dass man etwas verbotenes nach den Richtlinien Google tut.

Das Risiko lässt sich also nicht wegdiskutieren, ist aber meiner Meinung nach gut Abschätzbar und nicht all zu hoch. Trotz einer intensiven Recherche konnte ich keinen Blogger finden, der berichtet hätte abgestraft worden zu sein, weil er Backlinkseller einsetzt. Solltet Ihr hier mehr Erfolg haben, dann schickt mir einfach den Link zum Bericht.

Hat man bei den Themenbereichen nun nicht unbedingt alle Themen eingetragen, sollten auch themenrelevante Links gesetzt werden. Das muss man natürlich immer mal wieder prüfen. Aber die Abweichung sollte nicht alle zu hoch sein.

Da man bei Backlinkseller in keinem öffentlichen Verzeichnis auftaucht, kann man darüber von Google auch nicht identifiziert werden.

Fazit

Ja, man kann hier also schauen ob Backlinkseller für einen Blogger der richtige Dienst ist um Geld zu verdienen.

Ich muss sagen, dass der Dienst ganz gut funktioniert und man hier doch nach kurzer Zeit ordentliche Einnahmen generieren kann. Gut, jetzt sind 10-20 € im ersten Monat nicht unbedingt die Welt, aber der Anteil steigt seit 4 Wochen kontinuierlich an und ich werde weiter optimieren.

Sollte es ein PageRank-Update geben und einige Seiten werden nach oben gestuft, dann kann sich der Dienst sehr schnell mal im stelligen Bereich wiederfinden.

Auf jeden Fall ist Backlinkseller* für mich eine Empfehlung wert.


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