Mit Strato einen Blog (WordPress) erstellen (Teil 1)

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Alle meine Blogs werden bei Strato gehostet und da die Einstellungen bei Strato nicht immer ganz einfach sind, möchte ich Euch in diesem Artikel beschreiben, wie Ihr ganz einfach zu einem eigen Blog mit Eurem Strato-Paket kommen könnt.

Ich werde diesen Artikel in mehrere Teil aufteilen, da es doch recht viel zu schreiben gibt. Im ersten Schritt geht es aber einfach um die Voraussetzungen und die ersten Einstellungen, die man bei Strato benötigt um einen Blog zu erstellen.

Update: Dieser Artikel ist Inhalt der Serie Der Blog-Start – Artikelserie.

Warum den Hosting-Dienst Strato?

Einige von Euch könnten auf die Idee kommen zu Fragen: Warum soll ich den Geld für Strato bezahlen? Und dies ist eine berechtigte Frage. Schließlich bekommt man doch auch einen Blog bei WordPress.com oder anderen kostenlosen Blog-Diensten.

Strato oder andere Hosting-Dienstleister haben aber Vorteile gegenüber den kostenlosen Diensten.

Web-Adresse wählen

Jeder wird sich bewusst sein, dass die Webadresse, also die Adresse über die mein Blog gefunden wird, wichtig ist für den Erfolg einer Webseite.

Jeder Mensch kennt Shops und Webseiten die per Name bezeichnet werden. So wird heute eben mal gegooglet. Auch das Modewort Zalando ist jedem ein Begriff. Hier benötigt man nicht mehr die eigentliche Adresse, nämlich www.google.de oder www.zalando.de.

Ihr seht also welche Power eine Webadresse haben kann. Diese Adressen kann ich mit einem entsprechenden Hosting-Paket mitbestellen.

Zugriff auf WordPress

Wer sich bei einem Hoster ein Paket bestellt, bekommt meist auch einen gewissen Space, also Speicher, zur Verfügung gestellt. Dort kann man schalten und walten wie man möchte.

Man ist Quais Gott auf seinem Webspace. Das erlaubt mir meine eigenen Systeme aufzusetzen und auch einzugreifen.

Bei kostenlosen Hosting-Diensten übernimmt der Hoster die Verwaltung. Das macht mir das Leben sehr einfach, da ich mich ja nicht darum kümmern muss.

Aber wehe man möchte zum Beispiel einen kleinen Code wie Google Analytics in eine Webseite direkt einbauen. Das geht dann halt leider nicht.

Pakete und Zugriffsrechte

Die Auswahl eines geeigneten Hosters ist extrem wichtig. Hat man sich entschieden einen Blog aufzubauen und diesen auch professionell zu führen, dann sollte man sich eine gewisse Zeit mit den Hosting-Diensten beschäftigen.

Nicht nur der Preis spielt eine Rolle, sondern auch Erreichbarkeit oder auch die Erweiterbarkeit. Zwei Szenarien möchte ich Euch hier vorstellen, die es noch einmal verdeutlichen, warum ein Hosting-Dienst so wichtig ist.

1. Szenario: Stellt Euch vor ich habe mir einen WordPress-Blog auf einem kostenlosen Hosting-Dienst wie WordPress.com besorgt und schreibe nun seit Jahren fleißig in dem Blog.

Jetzt stelle ich fest, das der Hosting-Dienst immer mal wieder ausfällt, weil es evtl. Schwierigkeiten mit dem Server gibt. Das ist Ärgerlich, aber bei kleineren Projekten verkraftbar.

Nun habt Ihr aber tägliche Werbeeinnahmen auf Eurem Blog und jetzt fällt der Dienst mal aus? Was tun? Der Dienst wird kostenlos zur Verfügung gestellt. In den AGB’s lässt sich sicherlich irgendwo ein Passus finden, der den Hersteller von Zahlungsansprüchen bei Ausfall frei stellt.

Tja, Pech gehabt. Ihr habt keinen Anspruch auf Erstattung.

Nun zum Szenario zwei. Ihr könnt natürlich sagen, dass wenn der Blog mal größer wird, zieht man einfach um.

2. Szenario: Wenn der Blog größer wird, kann man ja immer noch umziehen.

Stellt Euch mal vor Zalando hätte so angefangen und würde mal eben einen Domainwechsel durchführen. Was meint Ihr was passiert? Klaro, die Marke würde einbrechen ohne Ende.

Auch wenn es mittlerweile Dienste gibt, die den Umzug auf eine eigene Domain unterstützen und begleiten, wird man hier viel Power verlieren.

Ihr seht also, einen Hoster zu wählen ist sehr wichtig.

Das richtige Paket bei Strato wählen

Die Domainwahlüberlasse ich gern Euch. Ihr könnt Euch da austoben und mal prüfen welche Domains noch frei sind.

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Wenn man nun aber seine Domain gewählt hat und noch nicht bei Strato ist, dann kann man sich nun Gedanken um das richtige Paket machen.

Strato bietet hier mehrere Möglichkeiten an und da ich mich ja auf den Einstieg ins Bloggen konzentriere, werde ich auch diese Pakete bevorzugt beschreiben.

Natürlich sollte es jedem klar sein, dass man hier für ein entsprechendes Paket auch Geld bezahlen muss. Strato bietet hier aber ein gutes Einstiegspaket an.

Der große Vorteil bei den Hostern ist aber, dass man je nach Intensivität die Pakete sehr einfach upgraden kann. Somit gehen keinerlei Daten verloren und man kann seine Internetaktivitäten sehr einfach ausbauen.

PowerWeb Starter (2,99 €/Monat)

Wer in die Blogosphäre reinschnuppern will und sich auf 1 oder 2 Projekte konzentrieren möchte, der kann mit dem PowerWeb Starter-Paket beginnen.

Das PowerWeb-Starter-Paket beinhaltet 2 Domains. Hier kann man also gleich 2 Webadressen blocken und diese verwenden.

Wichtig ist, dass es zu dem Paket auch 2 MySQL-Datenbanken gibt. Darauf sollte man achten, egal welchen Hoster man wählt.

PowerWeb Basic (4,99 €/Monat)

Wer gleich ein wenig größer beginnen möchte, und glaubt mir der Bedarf kommt schnell, der kann das Basic-Paket auswählen. Dieses gibt es nun schon mit 4 Domains und 10 Datenbanken.

Übrigens ist der Traffic bei allen Paketen unlimited. Das heißt das der Traffic hier nicht begrenzt wird, egal wie groß das Projekt werden sollte.

PowerWeb Plus (9,99 €/Monat)

Ich besitze ein Paket bei Strato welches mit dem PowerWeb Plus vergleichbar ist. Hier ist nicht nur die Domainanzahl von 6 Domains entscheidend gewesen, sondern das ich auch CronJobs ausführen kann.

CronJobs sind kleine automatisch ablaufende Skripte. Zum Beispiel wird mein www.SciencePlanet.de so upgedatet.

Dort läuft alle 4 Stunden ein Skript ab, welches die Daten für die statische Webseite holt und in einer Datenbank speichert.

Alle Pakete darüber sind für Einsteiger eher uninteressant.

Zusammenfassung

Hier nun eine kleine Zusammenfassung des ersten Artikels:

1. Entscheidet Euch fürs Bloggen und zwar gleich dafür es richtig zu machen

2.  Sucht Euch eine Domain heraus, die Euch zusagt und die zu Eurem Thema passt

3. Sucht Euch ein entsprechendes Hosting-Paket heraus – ich empfehle das Starter Paket von Strato

4. Bucht das Paket und bestellt die Domain

5. Lest den zweiten Artikel zu dieser Serie und richtet Euren Blog ein. Ich zeige Euch dort wie es geht.

Ausblick

Nachdem Ihr die oberen 5 Punkte abgearbeitet habt, werde ich im nächsten Teil dieser Serie auf das Einrichten des WordPress-Blogs eingehen und Euch zeigen, wie Ihr mit Strato den ersten Blog erstellt.

Hier kommt Ihr nun auch zum Teil 2 der Serie: Mit Strato einen Blog (WordPress) erstellen (Teil 2)

 


Die Serie

 
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5 Kommentare

  • Seit etwa 13 Jahren bin ich bei Strato mehr oder weniger regelmäßig Kunde. Habe dort schon öfter Domains reserviert, Seiten aufgebaut und auch wieder gekündigt. Und gerade in Punkto Kündigung von Domains ist Strato sehr unkompliziert, was neben Deinen Aufzählungen ein weiterer Pluspunkt ist. – Freue mich schon auf Teil 2.

    Grüße, Sascha

    • Hi Sascha,
      Da hast du recht. Das löschen ist wirklich unkompliziert.
      Ich wollte garnicht Strato in den Vordergrund stellen oder mit andere Hostern vergleichen. Ich kenn mich mit Strato einfach am besten aus.
      Der zweite Teil erscheint morgen früh. Ist schon fertig und beide Artikel kommen dann in eine Serie. Diet werd ich das Bloggen und WordPress auf Basis eines Strato-gehosteten Blog beschreiben. Das interessante wird sein, dass ich den Blog Live zur Serie mit Euch zusammen aufbauen werde.
      Viele Grüsse
      Stefan

  • Hi,

    ich kann dir da nur zustimmen. Lieber bei Strato ein wenig mehr bezahlen und dafür etwas Professionelles erhalten als bei einem billig Hoster zu sein.

    Ich war z. B. zuerst bei Spacequadrat und zuerst hatten die eine Serverengine mit dem Namen Parallels Confixx, welche die Grundbedürfnisse nicht ganz abdeckte aber schon genügte. Dann haben die plötzlich auch ihre eigene Egnine umgestellt und schon konnte man gar nix mehr. Was ich auch als störend empfand, war dass der Support meist schlecht erreichbar war und sich unprofessionell verhalten hat.

    Die Krönung war dann aber, dass ich mit dem von mir gewählten CMS nicht arbeiten konnte, da es dort irgendwelche Probleme mit der PHP und MySQL Version auf dem Server gab.

    Nun habe ich keine Probleme mit Strato alles läuft, auch wenn der DB Server einmal 3 Stunden down war ;), und ich kann Strato nur weiterempfehlen ;)

    Danke,
    Yan

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    • Hört sich ja erst einmal nicht schlecht an und die verlinkte Webseite sieht auch ganz gut aus, aber das Ihr bei Google+ nur zwei Einträge habt und euch dort nur 3 Leute folgen finde ich schon komisch.

      Viele Grüße
      Stefan

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