Fotolia (Stockfotografie) (Teil 9) – Geld verdienen mit Werbung in Blogs

Meine Serie zum Geld verdienen mit Werbung in Blogs geht nun schon in den 9. Teil. Heute möchte ich Euch einen Dienst beschreiben, an den nicht unbedingt jeder nicht-fotografisch ausgerichtete Blogger denkt.

Fotolia im speziellen beziehungsweise Stockfotografie-Dienste im Allgemeinen.

Es wird also heute um Fotos in Blogs gehen und wie man mit solchen Diensten Geld mit Werbung verdienen kann. Ich werde als Beispiel meinen Stockfoto-Anbieter Fotolia nehmen, da ich gern mit diesem Arbeite und daher auch die meisten Erfahrungen habe.


Was ist Fotolia?

Fotolia* ist ein sogenannter Stockfoto-Anbieter. Bei diesem Dienst kann man sich also Bilder kaufen und diese dann auf dem Blog verwenden.

Das macht den Dienst natürlich noch nicht zum Einnahmengenerator, sondern eher sogar zum Ausgabenfresser. Trotzdem bestehen hier Möglichkeiten mit dem Dienst Geld zu verdienen.

Im eigentlichen Sinne gehört also dieser Dienst nicht in diese Reihe. Schließlich möchte Fotolia möglichst viele Fotografen und auch interessierte Käufer finden.

Fotolia unterscheidet sich also sehr von den anderen Anbietern. Fotolia selbst macht Geld damit, dass es bei einem Fotoverkauf eine gewisse Provision behält und von dieser lebt der Dienst.

Trotzdem kann man Fotolia und andere Dienste für das Geld verdienen verwenden.

Dazu bestehen 2 Möglichkeiten, die ich Euch gern im nächsten Absatz vorstellen möchte.

Wie funktioniert der Dienst?

Die Überschrift hier lautet zwar, wie der Dienst funktioniert, aber ich möchte hier mehr darstellen, wie man mit dem Dienst Geld verdienen kann.

Dazu gibt es ja, wie oben angesprochen 2 Möglichkeiten.

1. Möglichkeit

Bei der ersten Möglichkeit kann man den Dienstgenau so nutzen, wie Fotolia das vorsieht. Man meldet sich an und stellt seine eigenen Fotos Online. Vor allem für Fotoblogs und deren Fotografen ist diese Möglichkeit interessant.

Sollte ein Bild gekauft werden, dann kann man damit auch Geld verdienen und es gibt bestimmte Bilder die wohl sehr oft gekauft werden.

Dieser Weg zum Geld verdienen gilt aber meist wirklich nur für Fotografen, die dann auch die Mittel zur Bildbearbeitung haben.

2. Möglichkeit

Wie so ziemlich alle Internet-Dienste ist auch Fotolia darauf angewiesen, dass sowohl Fotografen, als auch interessierte Käufer auf den Dienst aufmerksam werden.

Ich als Blogger gehören zu den Käufern, da ich meinen Blog mit Bilder von Fotolia aufwerte. Wer aber bei Fotolia angemeldet ist, kann auch für den Dienst selbst werben und dafür entsprechende Entlohnung erhalten.

So kann man am Partnerprogramm bei Fotolia teilnehmen und erhält eine 15% Provision für das vermitteln von Partner.

Auch die Credits, mit denen man die Fotos bei Fotolia bezahlt, werden beim Abschluss des geworbenen Partners aufgefüllt.

Man könnte also sagen, dass man mit Fotolia als Affiliate Geld verdienen kann.

Lohnt sich Fotolia für meinen Blog?

Diese Frage zu beantworten ist nicht ganz einfach. Ich habe zwar eine Fotolia-Werbung im Blog geschaltet, aber darüber ist bisher 1 Partner geworben worden.

Ich denke für Blogs mit Augenmerk auf Stockfotografie oder Foto-Blogs im Allg. können hier gute Einnahmen erzielen.

Ich werde mir die Stock-Fotografie noch einmal genauer Anschauen und einen entsprechenden Artikel für Blogger schreiben.

Mal sehen ob darüber nicht der ein oder andere dann den Dienst selbst verwendet.

Was kann man an Geld mit einem Blog verdienen?

Schon die erste Frage war nicht ganz leicht zu beantworte. Daher wird diese umso schwerer.

Ich habe bisher mit Fotolia gerade mal 67 Cent eingenommen, habe aber diesen Dienst auch nicht wirklich in den Vordergrund gestellt.

Man müsste hier einmal untersuchen, wieviel Umsatz man mit wie vielen geworbenen Partnern macht.

Ich unterscheide hier ganz klar die Einnahmen über den Bilderverkauf und die Einnahmen über die Affiliate-Werbung. Schließlich kann man auch ohne einen Blog Bilder bei Fotolia verkaufen.

Partner werben, geht aber nur über eine Webseite oder einen Blog.

Leider konnte ich im Netz keinen Blog finden, der über Stockfotodienste Einnahmen veröffentlicht hat, die nichts mit dem Verkauf von Bildern zu tun hatten.

Das ist etwas Schade, da ich ja genau auf diesen Punkt eingehen wollte.

Was gilt es zu beachten?

Bei Fotolia und dem Partnerprogramm gibt es folgendes zu beachten:

Wichtig

Einkünfte aus dem Partnerprogramm sind Gegenstand der US IRS Quellensteuer. Um dem US Steuerrecht zu enstprechen, muss der Werber das für ihn zutreffende Steuerfromular ausfüllen.

Das heißt man muss hier ein gesondertes Steuerformular ausfüllen.

Da meine Einnahmen nicht wirklich hoch sind, lasse ich diese dort liegen. Erst wenn sich dieser Dienst als wirklich Sinnvoll für mich erscheint, werde ich mir dort Gedanken um das Steuerrecht machen.

Der Dienst im Überblick

Name Fotolia
Type Stockfotografie (Partnernetzwerk)
Vergütung 15% vom Umsatz des geworbene Partner + Credits für bestimmte Pakete, die der geworbene Partner kauft.
CTR-Wert k.A.
Webseite www.fotolia.de*
   

Fazit

Wer sich mit seinem Blog und der Fotografie beschäftigt, sollte sich diesen Dienst einmal anschauen.

Wer Bilder für seinen Blog legal kaufen möchte, der sollte sich den Dienst auch einmal anschauen.

Wer diesen Dienst nur als Einnahmequelle verwenden will, der muss aufpassen, dass er nicht enttäuscht wird.

Das sind meine 3 Fazit-Punkte.

Ausblick

Im 10. Teil meiner Serie zum Geld verdienen mit Werbung in Blogs werde ich auf das Affiliate-Netzwerk TradeDoubler eingehen. Ich nutze dieses vor allem wegen des Partners Apple und habe darüber Zugang zum AppStore.


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