Listen bei Twitter können viel Zeit sparen

Social Media MännchenKennt Ihr die Listen bei Twitter? Nein? Ich habe diese auch erst jetzt für mich gefunden. Hier in diesem Artikel beschreibe ich, wie Twitter-Listen viel Zeit sparen und Euch sogar zeigen können ob Eure Tweets gefragt sind oder nicht.

Zeigen tue ich Euch die Erstellung eigener Listen und wie man sich selbst in andere Listen eintragen kann.

Damit habt Ihr dann alles an der Hand um mit Twitter Eure eigenen Listen zu erstellen.


Was sind Twitter-Listen?

[adrotate group=”5″]Eine Twitter-Liste ist eigentlich nichts anderes als eine Gruppierung der von Euch gefolgten Leute oder Twitter-Accounts.

Wer sehr vielen Menschen folgt, der kann diese Listen für eine bessere Übersichtlichkeit der Tweets nutzen.

Wie Ihr eine Liste anlegt zeige ich in den nächsten Schritten.

Eine Twitter-Liste anlegen

Geht einfach mal auf Euren Twitter-Account. Ich werde das anlegen von Listen im Browser beschreiben. Eigentlich kann man diese Listen aber in jedem Twitter-Client verwalten. Ich muss hier aber eine Basis finden.

Daher meldet Euch in Eurem Account im Browser an.

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Dort seht Ihr nun Eure Twitter-Liste direkt unter dem Eingabefeld.

Klickt Ihr nun auf diesen Listen-Button, dann seht Ihr erst einmal alle Eure Listen. Habt Ihr noch keine Listen, dann geht einfach auf neue Liste erstellen.

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Habt Ihr nun Liste erstellen gewählt, dann öffnet sich ein neues Fenster. Ihr könnt nun einen Namen für die Liste angeben und auch eine Beschreibung einfügen.

Wichtig ist der Punkt Öffentlich oder Privat.

In öffentliche Liste kann sich jeder Eintragen. In die private Liste darfst nur Du neue Follower eintragen.

Denkt also beim Anlegen der Liste daran, wie Ihr diese definieren wollt.

Habt Ihr nun Eure Liste erstellt, dann ruft Ihr einfach das Profil einer Person bei Twitter auf und könnt diesen nun zur Liste hinzufügen.

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Als Beispiel habe ich mal das Profil von Peer verwendet. Diesen kennen eh die meisten Blogger.

Geht also auf das Profil und öffnet das kleine Menü rechts. Dann klickt einfach auf Liste hinzufügen. Es öffnet sich nun ein weitere Fenster bei dem Ihr dann die entsprechende Liste auswählen könnt und schon habt Ihr Peer in einer Liste.

Ich habe mir zum Beispiel eine SEOPersonal-Liste erstellt. In diese habe ich nur Personen aus meinem Twitter-Account @Nischenblogs eingefügt, die sich mit SEO, Marketing, SMM, Social Media und diversen anderen Themen Rund ums Geld verdienen im Internet drehen. Da ich hier keine Firmen, sondern Personen einfüge, habe ich einen schnellen Überblick über die Nachrichten und Kommunikationen der Personen.

Öffentliche Listen

Um bei den öffentlichen Listen zu bleiben. Auf dem oberen Bild seht Ihr das Peer in 291 Listen eingetragen ist und das ist ein gutes Zeichen. Hier seht Ihr, dass seine Person bei Twitter doch recht stark gefragt ist und viele hm nicht nur direkt folgen, sondern auch über Listen.

Ihr könnt nun auch über bestimmte Listen der Personen gehen und dann diesen Listen folgen. Ich habe selten öffentliche Listen gesehen, da die Leute Ihre Listen meist selbst pflegen wollen. Dabei sind wir schon bei nächsten Thema.

Listen sollte man pflegen

Gewöhnt Euch gleich an, Eure Liste zu pflegen. Fügt neue Follower hinzu und schmeißt die raus, die zur Liste nichts sinnvolles mehr beitragen oder gänzlich verstummt sind. Wenn Ihr mit Eurer Liste arbeitet, dann gehört pflegen einfach dazu. Ich kann Abends zum Beispiel schauen, was die ganzen SEO-Superhirne heute wieder ausgeheckt haben oder welche Links wieder retweetet wurden.

Ich hoffe ich konnte Euch die Twitter-Liste etwas näher bringen. Schaut einfach mal rein und Ihr werdet sehen, dass es ein wirklich hilfreiches Mittel ist um auf dem laufenden zu bleiben, auch wenn man nicht ständig auf Twitter unterwegs ist.

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4 Kommentare

  • Was mich an den Liste immer ein bissl stört, ist das jeder sieht in welche Listen ich ihn gepackt habe. Bei FB ist das ganz gut gemacht, da kann ich bestimmen ob die Leute es sehen oder nicht.

    • Aber Twitter ist halt frei. Es kann ja auch jeder sehen wem Du folgst. Damit hat er letztendlich auch alle Infos. Bei FB kann man es halt stückweise noch etwas privater halten.

  • Vielen Dank Stefan… für diesen wirklich guten und anschaulichen Artikel. Bisher war mir als Twitter-Neuling nämlich noch nicht bekannt, was es mit diesen Listen auf sich hat.

    Viele Grüße
    Petra

    • Gern geschehen, Petra. Ich such halt immer nach Möglichkeiten zur Optimierung. Und bei den Twitter-Listen kommt der Vorteil erst heraus, wenn man selbst sehr vielen Leuten folgt. Dann kann man besser gruppieren und abends sich die Nachrichten der Gruppe noch einmal anschauen. Da das Medium so extrem schnell ist, verliert man sonst den einen oder anderen Link.

      Viele Grüße
      Stefan

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