Weitere Blogeinstellung und erster Artikel (Wie erstelle ich einen Blog?)

Gestern haben wir uns mit dem aussehen des Blogs beschäftigt und haben uns ein Theme ausgesucht. Noch kann dies geändert werden, aber jeder von Euch sollte nun seinen Blog und ein entsprechendes Theme im Blog haben.

Bisher sind in dieser Serie 4 Artikel erschienen:

  1. Wie erstelle ich einen Blog?
  2. Die Idee und der Titel (Wie erstelle ich einen Blog?)
  3. Blog einrichten (Wie erstelle ich einen Blog?)
  4. Erste Blogeinstellungen (Theme) (Wie erstelle ich einen Blog?)

Mein Beispielblog sieht vor schreiben des Artikels so aus:

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Durch einen klick auf das Bild kommt Ihr zum Blog.

Weitere Blog-Einstellungen

Heute werden wir unseren Beispielblog etwas anpassen. Im Blog selbst gibt es immer noch die Beispiele. Ein Artikel mit dem Titel “Hello World” und ein Kommentar ist noch drin.

Wir werden also heute auf die Kommentarfunktion im Dashboard gehen und weiterhin unseren ersten Artikel mit dem Dashboard erstellen.

Kommentare

Mit Kommentare werden Ihr Euch in Eurem Blogleben häufiger beschäftigen. Wenn Ihr Euren Blog so weit habt, dass Eure Besucher auch Kommentare hinterlassen, dann seit Ihr auf dem besten Weg erfolgreich zu werden.

Am Anfang wird es sicherlich etwas zäh laufen, aber trotzdem müsst Ihr Euch mit Kommentaren beschäftigen. Warum? Weil es nicht nur nette Menschen gibt, sondern die Kommentarfunktion ein wichtiges Mittel ist um Backlinks (dazu kommen wir später) zu generieren.

Das nutzen natürlich auch die Spammer und daher werdet Ihr am Anfang mehr Spamkommentare bekommen, als wirkliche Leserkommentare.

Woran man einen Spamkommentar erkennt? Ich werde das ausführlich noch einmal in einem extra Artikelbeschreiben, aber hier schon einmal einige Grundregeln:

  • Keine deutschen Kommentare (in einem rein deutschsprachigen Blog) sehe ich meist als Spam an. Es gibt wenige Ausnahmen, aber die sind wirklich selten
  • Der Name des Kommentator ist eine Webseite oder besteht aus Keywords
  • Link-Listen (wenn nur Links im Kommentar enthalten sind)
  • die verweisende Webseite ist eine reine Werbeseite
  • 1 Satz-Kommentare (hier wird es schon schwieriger)

Das sind nur einige wenige Regeln, aber diese Funktionieren recht gut um Spam zu erkennen.image

Im Dashboard seht Ihr unter dem Punkt Diskussion die Kommentare. Hier kann man recht schnell sehen ob es offene Kommentare gibt oder auch Spam-Kommentare vorhanden sind. Ein Klick auf Offen oder Spam zeigt Euch den Ordner. Diese Ordner erreicht Ihr auch indem Ihr links auf den Punkt Kommentar klickt.

Ich habe mal ein Testkommentar im Blog hinterlassen. Ihr seht das es hier einen offenen Kommentar gibt. Klickt Ihr auf den Punkt Offen, dann gelangt Ihr direkt in die Kommentaransicht und könnt Euch den Kommentar anschauen.

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Nun habt Ihr folgende Möglichkeiten mit dem Kommentar umzugehen.

Genehmigen: Der Kommentar wird freigeschaltet und erscheint nun in Eurem Blog unter dem entsprechenden Artikel.

Antworten: Ihr könnt hier direkt auf den Kommentar antworten.

Quick Edit: Soll der Kommentar freigegeben werden, enthält aber etwas das da nicht reingehört, dann könnt Ihr selbst den Kommentar editieren. Hier sollten Ihr aber mit bedacht vorgehen. Ihr dürft nicht den Sinn des Kommentars ändern. Ich nutze diese Möglichkeit sehr selten. Zum Beispiel wenn jemand mit Schimpfwörtern um sich schmeißt, dann markiere ich diese mit ****. Weiterhin schreibe ich in Kursiv das ich als Admin den Kommentar abgeändert habe und warum.

Spam: Diese Option markiert den Kommentar als Spam. Damit ist nicht nur der Kommentar gesperrt, sondern der Autor wird ebenfalls als Spamer markiert und alle weiteren Kommentare von diesem Autor landen im Spamordner.

Papierkorb: Diese Option löscht den Kommentar und verschiebt diesen in Euren Papierkorb.

Ich lösche diesen Kommentar und den Test-Kommentar der noch von WordPress existiert.

Ihr werdet schon sehen, wenn die ersten Kommentare im Blog landen, dann ist das ein erhebendes Gefühl.

Artikel

Jetzt möchte ich auf die Artikel eingehen. Links in Eurer Leiste könnt Ihr auf den Punkt Artikel klicken und bekommt die Übersicht über alle Artikel.

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Im Moment sieht man oben links das wir insgesamt einen Artikel haben und dieser Artikel veröffentlicht ist. Wenn wir später Artikel planen oder als Entwurf speichern, dann kommen diese Punkte noch dazu.

Darunter sieht man das der Artikel Hallo Welt! heißt. Zieht Ihr die Maus über den vorhandenen Artikel kann man diesen Editieren, Löschen oder Ansehen.

Wir werden diesen ersten Artikel löschen. Auf der linken Seite unter dem Punkt Artikel seht Ihr noch einige Punkte mehr.

  • Artikel: Bringt Euch zu der obigen Übersicht
  • Erstellen: Bringt Euch zum Artikeleditor
  • Kategorie: Zeigt Euch Eure Artikelkategorien. (Löschen, Editieren, Erstellen)
  • Artikel-Schlagwörter: Das sind Eure Keywords und diese werden noch richtig wichtig werden. (Löschen, Editieren, Erstellen)

Wie haben ja nun keinen Artikel mehr auf dem Blog. Der Blog ist also nackt.

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Artikel erstellen

Wir werden jetzt also unseren ersten Artikel erstellen. Was sollte in diesen Artikel hinein? Natürlich könnt Ihr jetzt anfangen über Euer Thema zu schreiben, aber was tut man eigentlich als erstes wenn man jemanden (neue Leser) kennen lernt? Man begrüßt diese.

Der erste Artikel wird also ein Begrüßungstext werden. Hier sollte drin stehen, was Ihr in Zukunft vor habt und was Ihr gedenkt hier zu schreiben.

Der Artikel wird mit zunehmenden Alter uninteressanter, aber Eure ersten Besucher werden lieber wiederkommen, wenn diese Wissen um was es hier geht. Nehmt Euch also Zeit und probiert Eure Idee darzustellen.

Der Artikeleditor unterteilt sich in zwei Ansichten. Oben rechts könnt Ihr die Tabs sehen. Einmal kann man im visuellen Modus schreiben. Hier seht Ihr wie der Artikel später im Blog aussehen wird und es gibt die HTML-Ansicht. Das ist die Sourcecodeansicht. Diese braucht Ihr um z.B. Affiliate-Code in Eure Artikel einzubauen.

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Ansonsten gestaltet sich das schreiben erst einmal einfach. Gebt dem Artikel einen Titel und schreibt drauf los.

Probiert gleich von Anfang an mit Euren Lesern direkt zu sprechen. Das bringt gleich eine persönliche Beziehung.

Der visuelle Editor ist ähnlich aufgebaut, wie Word oder andere Editoren. Ich werde hier nicht all zu tief in die Einstellungen, da ich selbst diesen Editor zum verfassen von Artikeln verwende.

Schaut Ihn Euch einfach an und schreibt Eure Artikel wo Ihr wollt.

imageWichtig sind aber noch folgende zwei Bereiche.

  1. Kategorie: Auf der rechten Seite seht Ihr den Punkt Kategorie. Hier könnt Ihr solltet Ihr Euren Artikel zu einer Kategorie zuordnen. Denkt über einen sinnvolle Unterteilung nach. Zu viele Kategorien machen einfach keinen Sinn. Mein erster Artikel kommt unter die Kategorie Allgemein.
  2. Artikel-Schlagwörter: Das ist wohl einer der wichtigsten Bereiche. Hier vergebt Ihr Schlagwörter die Eure Artikel beschreiben. Im ersten Artikel sieht es natürlich schlecht aus, aber ich vergebe hier zum Beispiel, die Schlagwörter aus meinem Blog-Namen. Also DVD und BlueRay

So, nachdem Ihr also den Artikel-Titel festgelegt, Euren Artikel geschrieben und die Kategorie und Schlagwörter festgelegt habt, könnt Ihr den Artikel Publizieren, als Entwurf speichern, planen oder auch auf Privat setzen.

Wir werden diesen Artikel natürlich sofort publizieren. Das Planen macht dann Sinn, wenn Ihre Eure Artikel zu bestimmten Zeiten veröffentlichen wollt oder z.B. in Urlaub fahrt und Artikel vorgeschrieben habt.

Die Vorschau kann man verwenden um sich den Artikel anzusehen bevor er öffentlich zur Verfügung steht. Das macht dann Sinn, wenn Ihr Affiliate-Codes einbaut und sehen wollt, wie der Artikel mit der Werbung aussieht.

So, damit haben wir den ersten Artikel veröffentlicht und eigentlich könnt Ihr in Eurem Blog nun loslegen und Artikel ohne Ende schreiben. Im nächsten Punkt gehe ich darauf ein, wie solche Artikel geschrieben werden. Wir werden uns eine Alternative zum Artikel-Editor von WordPress anschauen und über einige weitere Einstellungen für das Blogaussehen sprechen.

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